Facelifting


Mit der Zeit oder nach signifikantem Gewichtsverlust erschlaffen Haut und Muskulatur im Gesicht. Wenn die ästhetische Medizin es nicht mehr ermöglicht, Altersveränderungen zu korrigieren, ist eine Operation unvermeidlich. Mit einem Facelifting oder Rhytidektomie bewahren Sie Ihr frisches und natürliches Aussehen. Bei dieser Gesichtsoperation mobilisiert man die erschlaffte Haut und strafft die darunterliegenden Strukturen. Falten verschwinden und Ihr Gesicht sieht wieder frisch aus.

Fakten zum Eingriff

Betäubung:Vollnarkose
Dauer:Mehrstündig
Klinikaufenthalt:Stationnär in der Klinik Bellefontaine durchgeführt. 
Arbeitsfähig:Abhängig von der körperlichen Belastung und von der Art der Arbeit
Sport:Nach 6 Wochen
Nachbehandlung:Tragen einen Kopfverband für 3 Tage. Antibiotikaprophylaxe für 3 Tage und Schmezmittel für 7 Tage
Risiken:Lokale Schwellungen, Blutergüsse, Infektion, Hämatom, und störende Narben  Berührungsempfindlichkeit der Haut. Wundheilungsstörung. Asymmetrie.
Kosten:Gerne machen wir Ihnen Offerte auf Anfrage. Füllen Sie dazu das Kontaktformular aus oder rufen Sie uns an.

Allgemeine Informationen

Was passiert im Alter? Die Haut erschlafft, die Muskulatur wird schwach und die Ligamente geben nach. Das Lifting ist eine häufige Gesichtsoperation in der plastischen Chirurgie. Dabei werden die Gesichtskonturen wiederhergestellt, indem das schlaffe Gewebe angehoben wird. Dieser Eingriff wird oft mit einem Augenlid-, Augenbrauen- und/oder Halslifting kombiniert. Eine Straffung kann je nach Vorbefund und Operationstechnik ca. 8-10 Jahre verjüngen. Abhängig von der Haut, Bindegewebe und Alter des Kunden können Sie über 10-15 Jahre nach dem Eingriff profitieren. Mit einer Gesichtsstraffung drehen Sie das Rad der Zeit zurück und bewahren Ihr natürliches Aussehen.

Ablauf der Behandlung
bei Bellefontaine


Vor dem Eingriff

In der ersten Konsultation stellen wir sicher ob ein Facelifting für Sie sinvoll ist. Dazu klären wir Fragen zum Allgemeinen Gesundheitszustand. Wir messen die verschiedene Hautparameter und analisieren und analysieren, ob andere Bereiche wie Stirn, Augenbrauen, Hals oder Augenlider korrigiert werden sollten. Der Nikotinkonsum sollte idealerweise 3 Wochen vor und 3 Wochen nach der Operation eingestellt werden. Bestimmte Medikamente, die das Risiko von Blutungen erhöhen, wie Aspirin, nicht-steroidale Entzündungshemmer sowie einige Vitaminpräparate und homöopathische Mittel sollten ebenfalls 2 Wochen vor der Operation abgesetzt werden. Sie erhalten hierzu von uns vor der Operation genaue Instruktionen.

Der Eingriff

Am Tag der Operation gehören die Anfertigung von sogenannten Vorher-Bildern und die Einzeichnung im Stehen der zukünftigen Gesichtskontur. Ein erfahrener Anästhesist klärt Sie über die geplante Vollnarkose auf. Mit feinen Schnitten entlang der Haargrenze und rund ums Ohr wird eine Straffung der tieferen Gewebeschicht vorgenommen. Ein FaceLift kann ohne grosse sichtbare Narben hinter den Ohren und im Bereich der Schläfen eine deutlich erkennbare Straffung der Gesichtszüge und damit eine Verjüngung des Aussehens erzielen. Dabei wird die überschüssige Haut entfernt und die Muskulatur und das Bindegewebe (SMAS) gestrafft. Der Eingriff dauert mehrere Stunden. Am Ende der Operation wird einen speziellen Kopfverband mit Kompression angelegt. Eine Übernachtung in der Klinik ist standard.

Nach dem Eingriff

Direkt nach dem Eingriff wird Ihnen einen Kopfverband angezogen. Sie müssen Antibiotikas für 4 Tage nach dem Eingriff nehmen. Nach dem Eingriff sollten Sie eine zweiwöchige Ruhephase einplanen. Ab dem zweiten Tag können Sie Ihre Haare wieder sorgfältig waschen. Die Pflaster und Nähte werden nach zwei Wochen vollständig entfernt. Unangenehme Begleiterscheinungen wie Spannungsgefühl, Schwellungen und blaue Flecken verschwinden in der Regel nach zehn bis 14 Tagen. Leichtere körperliche Tätigkeiten können schon nach wenigen Tagen wieder aufgenommen werden. Sie dürfen nach 6 Wochen wieder Sport treiben. Damit die Narbe möglichst unsichtbar wird, sollte nach der Abheilung der Narbe mit der Narbenbehandlung begonnen werden. Dafür eignen sich spezielle Narbensalben, die dreimal täglich auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden sollten. Eine Massage unterstützt das Einziehen der Creme. Solange die Narbe rot oder rosa gefärbt ist, sollten Sie sie unbedingt vor Sonne schützen.

Risiken und Nebenwirkungen

Grundsätzlich birgt jede Operation gewisse Risiken – zum Beispiel eine Infektion oder ein Hämatom. Nach der Operation kann die Berührungsempfindlichkeit der Haut etwas reduziert sein. Blutergüsse, Rötungen und leichte Schwellungen treten regelmäßig nach der Operation auf. Auseinanderweichen der Wundränder bei mechanischer Belastung, Störungen der Narbenbildung, Asymmetrie.  Falls Raucher den Nikotinkonsum nicht deutlich oder ganz einschränken, kann es zu Wundheilungsstörungen kommen. Eine Nerven- oder Gefässverletzung ist selten.

Kontakt


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